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Jetzt bekommen Sie's mit mir zu tun

Ich heisse Reto Vacchelli und habe 1999 die Firma als Werbe- und PR-Agentur gegründet.

Illusionen und Desillusionen
Auf die Sturm- und Drangzeit meiner Jugendjahre folgte die eher nüchterne Periode eines BWL-Studiums. Schon damals hat mich die bunte Welt der Werbung fasziniert. Als ich dann in die Branche einstieg, erwartete ich ein glamouröses Leben inmitten schöner Frauen. Mit derart viel Arbeit hatte ich allerdings nicht gerechnet.

Selbstständig nach oben
Als ich 1999 meine Werbe- und PR-Agentur gründete, konnte ich mich nur mit Nebenjobs über Wasser halten – zum Beispiel als Lehrer an einer Abendschule oder als Statist in verschiedenen Spielfilmen. Dank guten Kontakten und der Teilnahme an Stammtischrunden kam ich zu ersten Aufträgen. Die enge Zusammenarbeit mit einer renommierten PR-Agentur führte zu spannenden Kontakten in vielen Branchen.

Inhalte statt Werbung
Angesichts des rasanten Wandels in der Werbebranche habe ich mich entschieden, konsequent auf jene Art der digitalen Werbung zu setzen, die erwiesenermassen am wenigsten nervt und deshalb am besten ankommt: Content Marketing, das Storytelling im bekannten Umfeld. Kein Wunder, dass die der Werbung überdrüssigen Anwender gerne darauf einsteigen und sich von geschickt verpackten Inhalten faszinieren und verführen lassen.

Stark solo - und im Team
Viele Arbeiten für meine Kunden erledige ich selbst – oder ich koordiniere die Tätigkeiten als externer Berater. Um meinen Kunden ein lückenloses Portfolio an Dienstleistungen anbieten zu können, arbeite ich eng mit bestens qualifizierten Freelancern zusammen, für die ich die Hand ins Feuer lege. Über die Jahre habe ich gelernt, dass es sinnvoller ist, ein Team für Aufgaben zusammenzustellen, als Aufgaben für ein Team.

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, etwas Neues zu beginnen
Nach vielen Jahren erfolgreicher Berufstätigkeit kann ich es mir heute leisten, nicht gestresst zu sein. Eine neue Lebensperspektive, in der ich mich nicht mehr ständig selber unter Druck setze und keine Angst mehr habe, etwas zu verpassen. Es ist meine Wahl und damit meine bewusste Verantwortung. 
Übrigens arbeite ich noch immer viel. Allerdings habe ich mein bestens bestücktes Kompetenzprofil kritisch reflektiert und eine nicht verhandelbare Kondition entwickelt: Ich übernehme nur noch das, was mir ein gefühltes Anliegen ist.